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| Anfangs Juli rückten die Bagger an um mit dem Abriss des Detzel-Areals zu beginnen. Damit verschwinden gleichzeitig wichtige Zeugen einer ersten Industrialisierung in Betzingen, weil diese Gebäude zuerst als Strumpffabrik Schickhardt gedient haben, wo sehr viele Betzinger Frauen ein oft lebensnotwendiges Zubrot verdienen konnten. Verschwunden für immer auch die ehemaligen Produktionsstätten der V1 Tragflächen der damaligen unseligen Fa. Heim, in denen 500 Zwangsarbeiter die Tragflügel für Hitlers angebliche Wunderwaffe herstellen mussten.Das Areal soll noch in diesem Jahr mit einem Supermarkt überbaut werden. |
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| In den 50er Jahren befand sich in diesem Gebäude auch noch das erste und meines Wissens auch einzige Kino in Betzingen: Das BELI (Betzinger Lichtspiele) Hier der ehemalige Eingang zum BELI | Tristesse pur: Verfallene Eingangstüre zu einer der Sheddach-Hallen der Fabrikanlagen. Aus dieser Türe wurden erst Strümpfe, dann V1 Tragflächen, dann Babykleidung herausgetragen und verschickt. |
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| Nun ist auch der letzte verbliebene Zeitzeuge, der an die Fa. Wilhelm Heim - Eisen- und Holzfabrik und an die V1 Tragflügelproduktion endgültig von diesem Stätte verschwunden. Am 24. April 2008 wurde der Einmannbunker abgebaut und an das Bunkermuseum in Stuttgart Feuerbach vergeben. Das "Bunkerle" stand einem geplanten Fußgängersteg im Wege.......... |
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